Die Döner-App für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Bewertet wird mit dem, worüber man wirklich streitet: Fleisch, Brot, Soße, Frische, Preis-Leistung und Schärfe. Dazu jeder gekaufte Döner einzeln — mit Preis und Foto.
Kostenlos · Ohne Konto nutzbar · Ladendaten aus OpenStreetMap · lieber erst im Browser stöbern
Läden aus OpenStreetMap
davon in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Teilnoten statt einer Sternzahl
Tage, die für die aktuelle Note zählen
Kein Bewertungsportal für alles, sondern eine App für genau eine Sache. Wer Döner ernst nimmt, streitet nicht über Sterne — sondern über Fleisch, Brot und die Soße.
So geht’s
Vom Suchen bis zur Note, die wirklich von heute ist.
Liste oder Karte, Standort freigeben oder suchen. Läden im Umkreis, nach Entfernung sortiert — mit Note, Ø-Preis und Merkmalen. Filter für Umkreis, Mindestnote, Höchstpreis, vegetarisch, vegan und halal. Ohne Standortfreigabe zeigt die App einen Ausweichort, statt leer zu bleiben.
Note, Preis, Sorte, Foto, Notiz. Dauert zwanzig Sekunden und hält fest, was du wirklich bezahlt hast. Daraus entsteht die Speisekarte der Community: keine Preisliste vom Laden, sondern was Gäste zuletzt gezahlt haben.
Die Einträge aller bilden die aktuelle Note des Ladens. Was nicht mehr taugt, fällt auf. Favoriten bleiben oben, Freunde stehen in der Rangliste, und Abzeichen gibt es für die, die es übertreiben.
Die Noten
In der App stehen sie als Balken nebeneinander — damit man auf einen Blick sieht, woran es liegt. Nicht ob der Laden gut ist, sondern wo.
Vom Spieß oder von der Platte. Der Streitpunkt Nummer eins.
Frisch, knusprig, durchgeweicht — entscheidet mehr, als viele zugeben.
Scharf, Kräuter, Knoblauch. Hier hat jeder eine feste Meinung.
Salat, Tomate, Zwiebel — und ob der Spieß heute angesetzt wurde.
Nicht der Preis allein, sondern was dafür im Brot liegt.
Mit alles, scharf. Ob das hier etwas heißt, steht als eigene Note.
Das Prinzip
Ein Laden kann letztes Jahr gut gewesen sein und heute nicht mehr. Deshalb steht neben der Gesamtnote eine zweite, die nur die letzten 90 Tage kennt.
Wo es losgeht
Die Läden kommen aus OpenStreetMap — frei nutzbar, in DACH gut gepflegt, und was fehlt oder falsch ist, lässt sich melden und korrigieren. Auf der Karte stehen sie als Nadeln mit der Note in der Sprechblase; beim Verschieben wird im sichtbaren Ausschnitt automatisch nachgesucht.
Ohne Installation
Dieselbe App im Browser, ohne Store und ohne Konto. Bewerten und Einchecken bleiben bewusst der App vorbehalten: Beides setzt voraus, dass jemand vor Ort war.
app.mitallesscharf.appFragen
Nichts. Lesen geht sogar ganz ohne Konto — Läden, Noten, Einträge anderer und die öffentlichen Profile.
Im App Store für iPhone und bei Google Play für Android — kostenlos. Ohne Installation läuft die Lesefassung im Browser unter app.mitallesscharf.app.
Aus OpenStreetMap über die Overpass-API. Das ist frei nutzbar, in DACH gut gepflegt, und was fehlt oder falsch ist, lässt sich melden und korrigieren. Google Places verbietet das dauerhafte Speichern der Daten — deshalb bewusst nicht als Grundlage.
In der App und im Browser lässt sich ein Laden vorschlagen; falsche Einträge, Duplikate und geschlossene Läden lassen sich melden. Beides wird geprüft, bevor es für alle sichtbar wird.
Von Gästen. Wer vor einem Laden steht, kann ein Foto der Fassade beisteuern — angezeigt wird es erst nach einer Prüfung. Zugekaufte Bilder gibt es bewusst nicht: Google erlaubt das Speichern seiner Fotos nicht, und Straßenansichten zeigen die Straße, nicht verlässlich den Laden.
Weil „vier Sterne“ nichts erklärt. Fleisch, Brot, Soße, Frische, Preis-Leistung und Schärfe sagen dir, ob dein Streitpunkt getroffen ist — die Balken zeigen es auf einen Blick.
Die zweite Note neben der Gesamtnote, gebildet nur aus den Einträgen der letzten 90 Tage. Sie zeigt, wo es gerade schmeckt — nicht, wo es mal gut war.
Schau, was in deiner Nähe wirklich taugt — kostenlos, ohne Konto.
Lieber erst schauen? Web-App öffnen